Phoenix Suns triumphieren gegen die Detroit Pistons mit 114-96 – Booker glänzt!
Die Phoenix Suns haben im heimischen Stadion die Detroit Pistons klar mit 114-96 besiegt. Devin Booker überragte mit 28 Punkten und führte sein Team zum Sieg.
Die Phoenix Suns zeigten heute eine beeindruckende Vorstellung und entschieden das Duell gegen die Detroit Pistons mit 114-96 für sich. Devin Booker war der Protagonist des Abends und scorte starke 28 Punkte. Zudem lieferte DeAndre Ayton mit 16 Punkten und 12 Rebounds ein starkes Double-Double ab.
Von Beginn an hielten die Suns das Tempo hoch. Bereits im ersten Viertel knallte Booker einen schnellen Dreier durch die Reuse und sorgte so für die erste Führung. Die Pistons hatten große Mühe, ihre Defensive zu stabilisieren und mussten das erste Viertel mit 22-30 hinter sich lassen.
Im zweiten Abschnitt setzten die Suns ihren Vormarsch fort. Chris Paul mischte mit einem Mix aus 3-Punkte-Würfen und harten Zügen zum Korb kräftig im Spielgeschehen mit und die Pistons konnten sich nicht fangen, da sie zu viele Ballverluste kassierten. Mit einem überwältigenden 63-45 ging es in die Halbzeitpause. Doch kurz vor dem Ende des zweiten Viertels zeigte Jerami Grant, dass die Pistons nicht aufgeben wollten, indem er mit schnellen Punkten ein kleines Lebenszeichen sendete.
Nach dem Seitenwechsel versuchten die Pistons, die Wende einzuleiten. Cade Cunningham erzielte schnell zwei aufeinanderfolgende Dreier, die den Rückstand auf unter zehn Punkte verkürzten. Doch die Suns fanden schnell wieder zu ihrer Stabilität. Ayton dominierte die Bretter und Booker konterte mit einem weiteren präzisen Dreier, der die Stimmung wieder auf Seiten der Suns hob.
Im letzten Viertel war das Spiel fast entschieden. Phoenix hielt die Führung souverän und erzielte Punkt um Punkt. Die Pistons hingegen verloren im Angriff den Faden. Zwei Minuten vor Schluss setzte Booker mit einem entscheidenden Dreier dem Ganzen die Krone auf und sicherte so den verdienten Sieg.
Betrachtet man die Leistungen der Spieler, so war Booker der echte Star des Abends. Neben seinen 28 Punkten verbuchte er auch 6 Assists und zeigte, dass er nicht nur scoren, sondern auch seine Mitspieler in Szene setzen kann. DeAndre Ayton war sowohl in der Offensive als auch in der Defensive stark präsent und trug maßgeblich zum Erfolg bei. Chris Paul orchestrierte das Spiel geschickt und setzte entscheidende Akzente. Auf der anderen Seite konnten die Pistons nur bedingt überzeugen; Grant und Cunningham kämpften tapfer, jedoch fehlte dem Team in der Rebound-Arbeit die Durchschlagskraft.
Mit diesem Sieg stehen die Suns nun bei 29 Siegen und 19 Niederlagen und behaupten sich auf Platz 10 der Liga, während die Pistons mit 34 Siegen und 12 Niederlagen weiterhin den 2. Platz belegen. Die nächste Partie verspricht Spannung, und wenn die Suns ihre Form beibehalten, könnte das Publikum erneut auf ihre Kosten kommen.